Funde - HGV Bürgstadt

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Funde

Museum Bürgstadt > Themen > Frühgeschichte
Die Funde in der Flachvitrine stammen von den Ausgrabungen auf dem Bürgstadter Berg im sog. Ringwall im Jahr 1987 und 1988, die aus der Michelsberger Kultur 3200 bis 3000 vor Chr. stammen werden in der Flachvitrine ausgestellt.
Zu sehen sind Bruchstücke von verschiedenen Gefäßen. Daneben auch ein Steinbeil, das 1930 bei Erdarbeiten im Trieb in Bürgstadt gefunden wurde.
In der Hochvitrine werden Grabbeigaben aus der Urnenfelderzeit gezeigt, die in den 1950er Jahren im Kieswerk Weber gefunden wurden. Ebenso sind Scherben von verschiedenen Gefäßen, die 1950 bei Erdarbeiten in der Schulstraße gefunden wurden, zu sehen.  Bestes Fundstück ist eine großes Vorratsgefäß aus der Hallstadtzeit 750-700 vor Chr., das im unteren Steffleinsgraben im Anwesen von Manfred Helmstetter im Jahr 1995 bei Erdarbeiten gefunden wurde. Es handelt sich um einen Vorratsbehälter für Getreide, in dem sich ein Läuferstein einer Handmühle befand.  Ein gleiches Gefäß befindet sich im Mainfränkischen Museum in Würzburg.
Letzte Änderung: 30.05.2019
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